CORROSION OF CONFORMITY
Alternative-Metal Band um Pepper Keenan und Woody Weatherman meldet sich mit neuem Doppel-Album „Good God / Baad Man“ zurück Dre exklusive Deutschland Shows im August in Wiesbaden, Köln und Berlin COC sind zurück. Und zwar im großen Stil. Zum letzten Mal wiedergeboren, könnte man sagen. Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres gefeierten Albums “No Cross, No Crown” von 2018 musste die Band den tragischen Verlust ihres Schlagzeugers Reed Mullin 2020 und den Ausstieg von Bassist Mike Dean verkraften. Die beiden vebliebenen Mitglieder Pepper Keenan (Gesang/Gitarre) und Woody Weatherman (Gitarre) sahen sich so gezwungen, die Band neu zu erfinden, schrieben tonnenweise Songs und fanden mit Stanto Moore (Drums) und Bobby „Rock“ Landgraf (Bass) neue Mitstreiter. Das Ergebnis dieser neugewonnenen Kreativität ist ein Doppelabum mit dem Titel “Good God / Baad Man”, das Corrosion Of Conformity ihren deutschen Fans nun bei drei Terminen in Wiesbaden, Köln und Berlin live vorstellen. Bekannt wurde die Band Mitte der Achtziger Jahre mit Underground Klassikern wie „Eye for an Eye“ (1984) und „Animosity“ (1985) auf die Anfang der Neunziger etwas mainstream-orientiertere Knaller wie „Blind“ (1991) und „Deliverance“ (1994) folgten. Mit einer Diskografie von inzwischen zehn Studioalben und einem Live-Album haben COC den Status von Musiklegenden inne und werden von zwei Generationen von Punk- , Metal- und Rockfans kultisch verehrt. Im Jahr 2018 veröffentlichten sie mit “No Cross, No Crown” ein Album, das die Band weiterhin in Topform zeigte. Und nebenbei unterstrich, dass die bewährte COC-Besetzung mit Pepper Keenan (Gesang/Gitarre), Woody Weatherman (Gitarre), Reed Mullin (Schlagzeug) und Mike Dean (Bass) einer Gemeinschaft von vier Brüdern glich, die von einer Bande streunender jugendlicher Punks über die Jahre zu einer erfolgreichen Bandfamilie zusammengewachsen ist. Umso schwerer wog 2020 der tragische Verlust ihres Schlagzeugers Reed Mullin, auf den kurz darauf der Ausstieg von Bassist Mike Dean folgte. Keenan und Weatherman zogen sich daraufhin zunächst zurück, hörten gemeinsam Musik und fingen an, jede Menge neue Songs zu schreiben. Als neuen Schlagzeuger holten sie Stanton Moore an Bord, der 2005 bereits auf COCs Album „In the Arms of God“ agespielt hatte. Für den Bass wurde Bobby „Rock“ Landgraf engagiert, der mit Pepper bei den New-Orleans-Größen Down gespielt hatte. „Mit vielen dieser Songs versuchen wir, Reed Mullin stolz zu machen“, sagt Pepper.